Berlin-Neukölln

Bis 1912 hieß Neukölln Rixdorf. Die Stadt hatte allerdings einen zweifelhaften Ruf wegen seines frivolen Nachtlebens, dem in dem Lied „In Rixdorf ist Musike“ ein musikalisches Denkmal gesetzt wurde. Mit dem neuen Namen erhoffte sich unter anderem Kaiser Wilhelm II.  einen Imagewechsel für den Ort, der 1920 ein Stadtteil von Berlin wurde. Ab den 1990er Jahren galt Neukölln immer wieder als Problemviertel, viele schätzten aber auch seine Vielfältigkeit und Kreativität. Mittlerweile greift auch in Neukölln die Gentrifizierung. Das Foto habe ich in der Bürknerstraße gemacht. Sie ist nur 400 Meter lang, hat aber eine eigene Facebook-Seite.

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