Asamkirche Maria de Victoria

Die Kirche Maria de Victoria wird in Ingolstadt meist nur nach den Brüdern Cosmas Damian und Egid Quirin Asam „Asamkirche“ genannt. Mit dem Bau wurde 1732 begonnen, sie war als Oratorium und Versammlungsraum der Marianischen Studentenkongregation der Ingolstädter Universität gedacht. Von außen sieht sie fast ein bisschen unscheinbar aus, wer nicht aufpasst, kann den Eingang in der Altstadt leicht verpassen. Das Deckengemälde gilt als eines der größten Flachfresken der Welt. Es beinhaltet zahlreiche optische Illussionen. Unter anderem einen Bogenschützen, der immer auf den Betrachter zu zielen scheint, egal, wo in der Kirche er sich aufhält.

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